Neuigkeiten Rund um den Sportverein

Vom Ahorn Berghotel zur Tanzbuche

Das Ziel des 12. Sportwochenendes der Gymnastikfrauen war das Ahorn Berghotel Friedrichroda. Die hohe Teilnehmerzahl (18 Frauen) spricht für die Beliebtheit dieses Treffens. Die weiteste Anfahrt hatte Karin, die aus der Bundeshauptstadt anreiste. Sie wurde auf dem Bahnhof Friedrichroda gebührend mit lautem Gesang empfangen, „schön, dass Du gekommen bist, wir haben Dich schon sehr vermisst“. Zur Freude der anderen Passagiere gab es als Zugabe noch das Rennsteiglied.

Ein Rundgang nach dem Abendessen führte uns in den Kurpark, wo wir den schönen Sommerabend gemütlich ausklingen ließen. Immerhin ein Drittel der Gruppe war schon vor dem Frühstück am nächsten Tag sportlich aktiv.

Mit Rucksack und Wanderschuhen ausgestattet,  ging es  unter kompetenter Führung von  zur Tanzbuche. Immerhin 250 Höhenmeter galt es zu überwinden. Der Besitzer des einzigen dort geparkten Fahrrades wartete auf uns. Es war Olaf. Die Überraschung war gelungen. Der Weg zurück führte durch den ungeheuren Grund mit winzigen Wasserfällen, vorbei an blühenden Waldwiesen. Einen kurzen kulinarischen Stopp gab es an der Marienglashöhle.

Im Kurpark in Friedrichroda haben wir beim Talentwettbewerb der Musikschüler aus Friedrichroda auch noch Kultur erlebt. Einige Frauen nutzten das schöne Wetter noch für einen Besuch im  kleinen Schwimmbad des Hotels.
Schön war es, den Samstagabend in gemütlicher Runde bei netten Gesprächen und einem Glas Wein ausklingen zu lassen. Das genießen wir immer sehr.  Einen lieben Dank an Ursel, die in diesem Jahr das Ziel ausgesucht und die Organisation übernommen hat. Wir freuen uns schon auf `s nächste Jahr und sind gespannt, wo die Reise dann hingeht.

Die Gymnastikfrauen


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Olaf Kleinsteuber - Ein guter Freund und fairer Sportsmann

Olaf Kleinsteuber, unser Olaf, ist tot. Mitten aus dem Leben heraus gerissen.
Ohne Vorwarnung hat es ihn vom Rad gefegt.
Plötzlich und so gänzlich unerwartet.
Der Mann, der nie Ruhe gibt, der immer neue Ideen hat, der auch die kleinste sportliche Leistung bejubeln kann, ist nicht mehr.
Wir trauern um einen Menschen, der sich ein Leben lang treu geblieben ist.
Der sich nicht verbogen hat und stolz in den Spiegel schauen kann.
Der gezeigt hat, wie ein Leben mit anderen und für andere geht.