Neuigkeiten Rund um den Sportverein

14. Kristall-Lauf wieder ein Erfolg

14. Kristall-Lauf wieder ein Erfolg

Was ist der Grund, warum Läufer der frischen Luft trockene und staubige Luft beim Laufen vorziehen? Nun, der Lauf muss ein ganz besonderes Ambiente haben, wie es beim Kristall-Lauf vorliegt, der am 5. November in seiner 14. Auflage stattfand. Bei diesem Lauf sind zwei Runden á 5,2 km auf einer stark profilierten Strecke in einem Salzbergwerk zu bewältigen. Trotz dieser Umstände zieht der Lauf jährlich knapp 500 Läufer an, die sich dieser Herausforderung stellen wollen. Für viele stellt dabei schon die Einfahrt in das Bergwerk ein Erlebnis dar. Unten angekommen, spürt man sehr schnell die nächste Besonderheit – Temperaturen bis zu 28°C. Nachdem alle Helfer und Läufer in das Bergwerk eingefahren waren, ertönte kurz nach 11 Uhr das Startsignal. Danach…

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Erneut zu Fuß quer über die Alpen

Erneut zu Fuß quer über die Alpen

Nach unserer Teilnahme im vergangenen Jahr und den für die Vorbereitung erforderlichen gefühlten Millionen Laufkilometern sowie den Strapazen während der 8 Tage hatten wir die große Klappe: Nie wieder Transalpine-Run (siehe unser damaliger Bericht). Aber da war ja immer noch die Westroute… Irgendwann im Frühjahr waren die Neugier und die Sehnsucht nach den Bergen doch größer als unsere Bedenken und wir entschieden, uns in diesem Jahr mit gleichem Trainingsaufwand auch noch die andere Strecke von Oberstdorf nach Latsch zu „gönnen“. Vorab können wir sagen, dass wir diese Entscheidung zu keiner Zeit bereut haben. Auf der Westroute durch 4 Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien) waren dieses Jahr „nur“ 273 km, dafür aber über 15.000 Höhenmetern zu bewältigen (jeweils hoch und runter!!!).…

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Der Untertagemarathon aus einer anderen Sicht

Der Untertagemarathon aus einer anderen Sicht

Fremdbericht vom 3. Dezember 2011 geschrieben von Marion Fladda (Laufen in Dortmund) Frank und ich erwachen irgendwo in Thüringen. Es ist noch stockdunkel und totenstill. Das Hotel ist noch nicht besetzt und daher wartet auf uns anstatt eines üppigen Marathonfrühstücks nur eine Lunchtüte mit einer Kanne Kaffee. Vier belegte Brote mit Wurst und Käse, dazu ein Apfel und eine Orange. Während wir uns durch die Tüte mümmeln, checke ich meinen Gesundheitsstatus. Das Resultat ist nicht sehr befriedigend. Mein Kopf ist voll mit zähflüssigem Sekret. Jede Bewegung erzeugt stechende Schmerzen im Kopf. Der Kreislauf ist vollkommen in Ordnung. Treppensteigen erzeugt keinerlei Anstrengung oder Kurzatmigkeit. Schwierige Entscheidung. Wahrscheinlich würde sich durch die Bewegung das Sekret verflüssigen und ich könnte es abschnupfen, aber wäre es…

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…und nun auch wir

…und nun auch wir

Da zur 2. Erfurter RTF alle Rad fahrenden Mitglieder des sc im·puls in die Organisation eingebunden waren, traf man sich in kleiner Runde am Tag danach, um ebenfalls das Rad zu bewegen. Ziel der kleinen Ausfahrt, zu der sich Reiner Heise, Helmut Goetz, Frank Lehmann und ich trafen, war Naumburg. Die Route sollte uns über den Städteradweg, den Ilmradweg und dem Saaleradweg in das 95 km entfernte Ziel führen. Reiner und Helmut, sie waren die Route schon einmal gefahren, übernahmen die Führung. Sie fanden stets den richtigen Weg, dank auch der guten Ausschilderung der offiziellen Radwege. Aber die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke haben wir nur dank Reiner kennen lernen dürfen. Der herrliche Blick über das Saaletal, das verträumte Örtchen Eberstedt…

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Schwitzen gab es gratis

Schwitzen gab es gratis

Die Meteorologen hatten 33 Grad Celsius für den 21. August vorhergesagt, gibt das eine Hitzeschlacht? Zum Glück stellen sich nicht alle Vorhersagen ein, so auch nicht am Wettkampftag der 2. RTF des sc im·puls erfurt. Ein Marathon (216 km) ist bei solchen Temperaturen für mich nicht vorstellbar. Bereits um 06:00 Uhr öffnete das Meldebüro und pünktlich 07:00 Uhr starten 18 Aktive (8 hatten sich – wie gefordert – vorher angemeldet) über die Marathondistanz. Eine Stunde später starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Strecken, die zwischen 150 km und 21 km lagen. Bereits am Vortag wurden diese Routen, die Torsten Schulz mit viel Liebe zum Detail ausgesucht hatte, mit großem Aufwand kenntlich gemacht. Leider war an der Trennungsstelle in Nahwinden…

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10. 2-Tages-Rennsteigradtour: Jubiläum mit Abstrichen

10. 2-Tages-Rennsteigradtour: Jubiläum mit Abstrichen

Ein fester Termin im Im·puls-Kalender ist die regelmäßig zu Beginn des Sommers stattfindende Zwei-Tages-Rennsteigradtour, die dieses Jahr am 02./03. Juli in ihre zehnte Auflage ging. Was vor elf Jahren mit einer Hand voll Probestartern begann, ist nun eine etablierte Veranstaltung geworden, die jährlich viele neue Radsportfreunde aber gleichzeitig auch immer viele Wiederholungstäter anzieht. Trotz schlechter Wetterprognosen für das gesamte Wochenende versammelte sich die Rekordteilnehmerzahl von 250 Startern in Blankenstein um gemeinsam den Rennsteig mit dem Mountainbike zu bewältigen. Die Teilnehmerzahl würde sicherlich noch höher ausfallen, wenn diese nicht durch die Kapazität der Unterkunft in Oberhof begrenzt würde. Der Start für die erste Tagesetappe von ca. 105 km erfolgte um 9 Uhr bei bedecktem Himmel und kühlen Temperaturen von knapp über…

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Kriechströme diesmal ohne Laterne

Kriechströme diesmal ohne Laterne

Es ist Sonnabend. Normale Menschen schlafen heute aus. Vier verrückte Läufer und zwei Radfahrer treffen sich vor 6:00 Uhr auf unserem Hof. Ich bin müde, die Organisationsprobleme in den vergangenen Tagen haben mir den Schlaf geraubt. An Lauftraining war auch nicht mehr zu denken. Meine Aufgaben bestanden aus endlosen Telefongesprächen und Logistikpläne austüfteln. Das Schlimmste war jedoch, drei Tage vor dem Start noch Ersatzläufer zu finden. Heute bin ich Brotbüchsenreicherin, Autoumsetzerin, Läufertransportiererin, Radbegleitertransportiererin und auch etwas Läuferin, zumindest ein Zehntel der Kurzschlussströme. Anhand meiner Laufzeit gehöre ich eigentlich zu den Kriechströmen, aber die Ausfälle der vergangenen Tage haben zum Umdisponieren gezwungen. Vom Auto aus sehen wir einen Teil meiner Etappe. Ich freue mich, es ist ein schöner Weg. Im Gewusel…

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10. Elstertallauf in Gera

Der Elstertallauf hatte mit über 280 Teilnehmern eine gute Resonanz zu verzeichnen. Dem Dauerregen und der Kühle mussten die Aktiven trotzen. 64 im Ziel erfasste Aktive bewältigten die Marathondistanz. Bei den Männern wiederholte Nico Jahreis (Fortuna Gefell) seinen Vorjahreserfolg und siegte in 02:50:47h. Dafür konnte er sich über eine Ballonfahrt als Hauptpreis freuen. Fast zeitgleich kamen Karsten Rothe (1.SV Gera, 02:55:45h) und Sebastian Seyfarth (1.SV Gera, 02:5546h) als Zweiter und Dritter ins Ziel. Mit großem Vorsprung gewann bei den Frauen Kristin Eisenacher (USV Erfurt) in 03:18:32h vor Renate Warnstedt (Tri Gera, 03:30:56h) und Heike Bergmann in 03:52:55h. Sowohl die Siegerin als auch der Sieger über die 15km stellten neue Streckenbestzeiten auf. Den vier Jahre alten Streckenrekord verbesserte Christian Seiler (LG…

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25. Ohratalsperrenlauf

Ausgerechnet zum Jubiläumslauf meinte es der Wettergott nicht allzu gut mit den Sportlerinnen und Sportlern. Der Dauerregen und die empfindliche Kühle machte sowohl den Aktiven als auch den Helfern zu schaffen.Den Hauptlauf (146 Starter) über 12,3 km entschied bei den Männern Matthias Albrecht (WSV Oberhof) in 46:47 min fürsich. Christoph Brandt (Ilmenau, 47:09 min) und Thomas Meinecke (SV TU Ilmenau, 48:04 min) folgten auf den Plätzen. Auch der sc im·puls erfurt war mit zweiAktiven vertreten. Zum einen startete Vielläufer Dirk Bomberg. In 01:05:03 h erreichte er Platz 10 in dieser starken AK. Zum anderen erreichte Eckhard Wendemuth in 01:11:44 h Platz 2 in seiner AK. Bei den Frauen überquerte Birgit Gruner(TSV Germania 1887 e.V.) in 01:01:04 h als Erste die…

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Gewitter und andere Gemütlichkeiten

Gewitter und andere Gemütlichkeiten

Wie jedes Jahr waren wir, Peter Goebel, Reinhardt Smeibidl, Helmut Götz und ich auf großer Tour. Reiner Heise, der diese Fahrt akribisch ausgearbeitet und im Vorfeld die entsprechenden Hotels geordert hatte, konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht teilnehmen. Am Anfang stand das Unternehmen Neißequelle bis zur Ostsee unter keinem guten Stern. Statt der geplanten 5 Stunden bis Zittau waren wir 10 Stunden unterwegs, so dass unser Gütertaxi, welches uns bis zur Quelle im Isergebirge bringen sollte, nicht mehr zur Verfügung stand. Grund für die Verzögerung war ein verpasster Anschlusszug in Gera. Nach 2 Stunden Aufenthalt folgten weitere Pannen, hervorgerufen durch Streckenbauarbeiten und auch Pech unsererseits. Wir starteten deshalb am nächsten Tag in Zittau, so daß aus den 680 geplanten nur…

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