Neuigkeiten Rund um den Sportverein

10. Schiller-Staffel-Lauf 2018

Nach Jahrelangem Laufen zu den Fersen und Noten von Herbert Roth und Karl Müller stellten sich sieben Literaturfreunde unserer impuls-Läufer in diesem Jahr neuen Herausforderungen. Zum zehnten Jubiläum des Schiller-Staffel-Laufes, ausgerichtet vom LC Rudolstadt e.V. und der Stadt Rudolstadt, wollten wir nicht fehlen. Als Mitläufer in der hochambitionierten thüringer Szene und inzwischen Top-10-Staffel liebäugelten wir mit einer sehr guten Platzierung. Manch einer stellte sich auch die Frage ob das Podest erreichbar sei. Ingo Thurm rief zusammen, wer im Läufermonat Mai bereits die Wettkampfform gefunden habe und wen weder Arbeit noch Amt vom Wettkampf abhalten. Es folgten dem Ruf Erfurts erste Geige – Bruno, der Sonnenschein in jedem Ziel – David, Maik – der schon am Vortag einen Halbmarathon absolvierte, die Wundertüte Moritz, der Papa in Speh – Hendrik, Max – ebenfalls ein starker Zugewinn des vergangenen Jahres und Ingo – der Motivator und gemeinsam mit Marcel Initiator unserer Staffelteilnahme.

Wir liefen und quälten uns. Schon mit Brunos Start, auf Position Neun wechselnd, war klar, wir würden vieler Leute Erwartungen erfüllen. Bis zum Ende der dritten Etappe hinein rangen wir mit den Mixed- und Männerstaffeln aus ganz Thüringen. Mit der zeitbesten Leistung auf der vierten Etappe hat Moritz alle Erwartungen übertroffen und unsere Staffel damit in Schlagdistanz zu den Podestplätzen gebracht. So kämpften wir auf den letzten Strecken der 90,5km langen Staffel und gewannen den vierten Platz der Männer und Gesamtwertung.

Der nächste Staffelhöhepunkt wird der Klassiker im Juni – RennsteigStaffelLauf, diesjährig mit Konzentration auf eine top Platzierung in der Mixed-Wertung.

 

Ergebnisse unter der URL: http://coderesearch.com/sts/services/index.php?view=10021&param1=1174

 

David Münch


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Olaf Kleinsteuber - Ein guter Freund und fairer Sportsmann

Olaf Kleinsteuber, unser Olaf, ist tot. Mitten aus dem Leben heraus gerissen.
Ohne Vorwarnung hat es ihn vom Rad gefegt.
Plötzlich und so gänzlich unerwartet.
Der Mann, der nie Ruhe gibt, der immer neue Ideen hat, der auch die kleinste sportliche Leistung bejubeln kann, ist nicht mehr.
Wir trauern um einen Menschen, der sich ein Leben lang treu geblieben ist.
Der sich nicht verbogen hat und stolz in den Spiegel schauen kann.
Der gezeigt hat, wie ein Leben mit anderen und für andere geht.