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	<title>SC Impuls e.V.</title>
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	<description>Laufen - Radfahren - Gymnastik</description>
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		<title>Acht auf einen Streich</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens BATSCHKUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Acht auf einen Streich Orientierungscrosslauf per Ski „Skilanglauftag“ am 28. Januar, dieses Datum habe ich mir im Veranstaltungskalender des SC-Impuls schon lange rot ange-kreuzt. Macht es doch viel mehr Spaß gemeinsam sportlichen Aktivitäten nachzukommen, getreu unserem Motto. Nach Anfrage per e-Mail an Olaf, wann und wo es losgeht, fanden wir uns 9 Uhr im Vereinsheim ein. Da staunte ich nicht schlecht, dass sich sage und schreibe wirklich nur sechs Vereinsmitglieder dorthin verirrten. Trotzdem aber waren wir motiviert und die Fahrgemeinschaften fanden sich schnell. Auf der Hinfahrt in den Thüringer Wald wurden noch zwei Skifan&#8217;s eingeladen, somit waren wir schließlich zu acht. Start und Ziel war der Parkplatz am Dreiherrenstein. Schnell wurden die Bretter unter die Füße geschnallt und auf ging&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/02/K640_Skiwandertag-0151.jpg" rel="lightbox[1925]" title="K640_Skiwandertag 015" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-1932" title="K640_Skiwandertag 015" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/02/K640_Skiwandertag-0151.jpg" alt="" width="294" height="176" /></a>Acht auf einen Streich Orientierungscrosslauf per Ski „Skilanglauftag“ am 28. Januar, dieses Datum habe ich mir im Veranstaltungskalender des SC-Impuls schon lange rot ange-kreuzt. Macht es doch viel mehr Spaß gemeinsam sportlichen Aktivitäten nachzukommen, getreu unserem Motto. Nach Anfrage per e-Mail an Olaf, wann und wo es losgeht, fanden wir uns 9 Uhr im Vereinsheim ein.</p>
<p>Da staunte ich nicht schlecht, dass sich sage und schreibe wirklich nur sechs Vereinsmitglieder dorthin verirrten. Trotzdem aber waren wir motiviert und die Fahrgemeinschaften fanden sich schnell. <br />Auf der Hinfahrt in den Thüringer Wald wurden noch zwei Skifan&#8217;s eingeladen, somit waren wir schließlich zu acht. Start und Ziel war der Parkplatz am Dreiherrenstein. Schnell wurden die Bretter unter die Füße geschnallt und auf ging es Richtung Masserberg. Obwohl die Latten durch den ständig fallenden Schneekriesel nicht ganz optimal glitten, ging es trotzdem gleich flott voran. Die älteren Herren schlugen ein forsches Tempo an und ich hatte Mühe, hinterher zu kommen. Obwohl meine Ski gut gewachst waren gab es doch Einige, die ein Geheimrezept dafür hatten und mich auf den Abfahrten glatt stehen ließen. Zum Glück kam ich auf den Anstiegen wieder heran und erkundigte mich denn gleich bei Gerlinde, nach deren Geheimrezept für ihre glatten Bretter (welches natürlich hier nicht preis gegeben wird).</p>
<p>Obwohl es ein wenig neblig war und sich die Sonne gar nicht blicken ließ, war es angenehm, durch die verschneite Landschaft zu laufen, den Rennsteig zu genießen und nebenher den einen oder anderen Plausch zu machen. Mit einem Mal aber, so kurz vor Neustadt, verlor sich, warum auch immer, die Loipe und wir befanden uns mitten auf verschneiten Wiesen auf unwegsamen Gelände. Mit der Absicht eine Spur zu finden, irrten wir erst einmal einige Zeit orientierungslos umher. Auch mussten wir auf unserer Suche nach dem rechten Weg einige Hindernisse überwinden, was anstrengend war, denn das Profil war sehr anspruchsvoll. Unter der hohen Schneedecke verbargen sich kleine Bäche, Schlammlöcher, Weidenzäune und unwegsames Gestrüpp. Diese zu überwinden erforderte doch Kraft, Geschicklichkeit und Gewandtheit. Stürze und die unfreiwillige Bekanntschaft mit dem Schnee blieben trotz skurrilster körperlicher Ausdrucksweisen nicht aus.</p>
<p>Als Dieter dann auch noch in den Schlamm fiel, hielten es dann doch Einige für sicherer, die Ski in die Hand zu nehmen. Kluge Ratschläge halfen uns schließlich auch nicht weiter und die anfänglich ausgelassene Stimmung flog so langsam dahin, die Kräfte schwanden und ich merkte, dass ich nicht ausreichend gefrühstückt hatte. Nach einiger Zeit intensivsten Schneewanderns war dann schließlich Kahlert in Sicht, ein Lichtblick. <br />Von dort aus liefen wir wieder in geordneten Bahnen im sportlichen Langlaufstil einer lang ersehnten Mahlzeit entgegen, denn die Akkus wurden langsam leer. In der gemütlichen „Triniusbaude“ fanden wir Platz und die Getränke hätten keine Minute später kommen dürfen. Mit thüringer Hausmannskost stärkten wir uns und tankten Energie für den Rückweg.</p>
<p>Dieser verlief komplikationslos locker entspannt und wir konnten den Aha-Effekt des rechten Weges erleben. Auf den noch zu meisternden Anstiegen der herrlich verschneiten Landschaft, die sicher einigen Aktiven vom Rennsteigmarathon bekannt sind, zeigte sich, dass wir gut zu Mittag gegessen hatten. Gerlinde und ich schlugen uns als einzige Frauen im Männerfeld recht gut. So erreichten wir dann wieder den Dreiherrenstein. Ein schöner Skiausflug ging zu Ende, leicht erschöpft und zufrieden stiegen wir wieder in unsere Autos und traten die Heimreise an. Schade nur, dass sich nicht mehr Teilnehmer anschlossen, war doch das Interesse vor einigen Wochen noch groß.</p>
<p>Fazit: Ausbaufähig und auf jeden Fall zu wiederholen.</p>
<p>Birgit Münch</p>
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		<title>Meldestand nach 30 Tagen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens BATSCHKUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldeportal]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineanmeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; In der Neujahrsnacht wurde das Anmeldeportal auf unserer Seite aktiv gestellt. Damit war der Startschuss für die durch den sc impuls erfurt e.V. organisierten Veranstaltungen gegeben. Da manche Veranstaltungen in der Teilnehmerzahl aus Kapazitätsgründen gegrenzt sind, möchten wir über den aktuellen Meldestand informieren. der Rennsteigstaffellauf war nach 4 Minuten ausverkauft!!! bei der Zweitage-Rennsteig-Radtour sind noch 15 Startplätze zu haben. Bitte hier klicken: http://www.sc-impuls.de/?portfolio=zweitage-rennsteig-radtour für den Sondershäuser Kristall-Lauf haben sich bereits 150 Aktive angemeldet. beim Untertage-Sparkassen-Marathon sind es 101. für die Bikertour zum Mittelpunkt der Erde liegen 30 Anmeldungen vor  die Anzahl der Anmeldungen zum Thüringer-Klassiker-Cup, den AVENIDA-Stausselauf und zur Erfurter Rad-Touren-Fahrt sind noch nicht nennenswert Unsere Bitte,  für alle die an einer oder an mehreren Veranstaltungen teilnehmen möchten, nutzen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/02/K640_WE11ST015655.jpg" rel="lightbox[1883]" title="Weimarer Stadtlauf" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-1889 alignleft" title="Weimarer Stadtlauf" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/02/K640_WE11ST015655-300x200.jpg" alt="" width="173" height="115" /></a>In der Neujahrsnacht wurde das Anmeldeportal auf unserer Seite aktiv gestellt. Damit war der Startschuss für die durch den sc impuls erfurt e.V. organisierten Veranstaltungen gegeben. Da manche Veranstaltungen in der Teilnehmerzahl aus Kapazitätsgründen gegrenzt sind, möchten wir über den aktuellen Meldestand informieren.</p>
<ul>
<li>der Rennsteigstaffellauf war nach 4 Minuten ausverkauft!!!</li>
<li>bei der Zweitage-Rennsteig-Radtour sind noch 15 Startplätze zu haben. Bitte hier klicken: <a href="http://www.sc-impuls.de/?portfolio=zweitage-rennsteig-radtour" class="liinternal">http://www.sc-impuls.de/?portfolio=zweitage-rennsteig-radtour</a></li>
<li>für den Sondershäuser Kristall-Lauf haben sich bereits 150 Aktive angemeldet.</li>
<li>beim Untertage-Sparkassen-Marathon sind es 101.</li>
<li>für die Bikertour zum Mittelpunkt der Erde liegen 30 Anmeldungen vor </li>
<li>die Anzahl der Anmeldungen zum Thüringer-Klassiker-Cup, den AVENIDA-Stausselauf und zur Erfurter Rad-Touren-Fahrt sind noch nicht nennenswert</li>
</ul>
<p>Unsere Bitte,  für alle die an einer oder an mehreren Veranstaltungen teilnehmen möchten, nutzen Sie die Onlineanmeldung auf  <a href="http://www.sc-impuls.de/veranstaltungen/" class="liinternal">http://www.sc-impuls.de/veranstaltungen/</a></p>
<p>Olaf Kleinsteuber</p>
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		<title>Ein selbstverständliches Miteinander</title>
		<link>http://www.sc-impuls.de/ein-selbstverstandliches-miteinander/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf KLEINSTEUBER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes Luthardt unterstützt den Verein bei Veranstaltungen.  Mercedes Luthardt ist Chefin der Tegut-Filiale in der Erfurter Eichendorffs-Straße und für 30 Angestellte verantwortlich.  Die Blumen, die ihr Olaf Kleinsteuber schon längst hätte geben können, brachten ein erfreutes Lächeln auf ihr Gesicht. Die Blumen sind ein  Dankeschön. Denn Mercedes Luthardt  sorgte schon bei manchem Wettkampf für ausreichend Vitamine, die den Aktiven gereicht werden konnten. &#8220;Das ist für mich selbstverständlich und wird auch so bleiben&#8221;, sagt sie. Das hat zum einen mit Tegut zu tun, weil sich diese Kette sozial engagiert. Zudem aber ist es Mercedes Luthardt wichtig, über den Verkaufstresen hinaus zu sehen. &#8220;Ich fühle, dass es richtig ist, den Verein zu unterstützen&#8221;, sagt sie und beugt auch gleich noch vor: &#8220;Laufen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0200.jpg" rel="lightbox[1862]" title="Mercedes Luthardt und Olaf Kleinsteuber" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-1863" title="Mercedes Luthardt und Olaf Kleinsteuber" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0200-300x283.jpg" alt="" width="300" height="283" /></a>Mercedes Luthardt unterstützt den Verein bei Veranstaltungen. </p>
<p>Mercedes Luthardt ist Chefin der Tegut-Filiale in der Erfurter Eichendorffs-Straße und für 30 Angestellte verantwortlich.  Die Blumen, die ihr Olaf Kleinsteuber schon längst hätte geben können, brachten ein erfreutes Lächeln auf ihr Gesicht. Die Blumen sind ein  Dankeschön. Denn Mercedes Luthardt  sorgte schon bei manchem Wettkampf für ausreichend Vitamine, die den Aktiven gereicht werden konnten. &#8220;Das ist für mich selbstverständlich und wird auch so bleiben&#8221;, sagt sie. Das hat zum einen mit Tegut zu tun, weil sich diese Kette sozial engagiert. Zudem aber ist es Mercedes Luthardt wichtig, über den Verkaufstresen hinaus zu sehen. &#8220;Ich fühle, dass es richtig ist, den Verein zu unterstützen&#8221;, sagt sie und beugt auch gleich noch vor: &#8220;Laufen werde ich allerdings nicht, dafür habe ich zu kurze Beine&#8221;. Macht nichts, Yoga ist auch gut. Zumindest dürfte sie dadurch manche Blockade losgeworden sein, die einige Läufer plagen. Der Lebensmittelhändler dürfte Aktiven übrigens auch vom Drei-Länder-Lauf bekannt sein. Der führt über Thüringen, Bayern und Hessen. </p>
<p>Esther Goldberg</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Danke Dieter</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens BATSCHKUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Danke]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Röckert]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18.01.2012 haben sich viele Mitglieder unseres Vereins zu einem abendlichen Bummel durch die Erfurter Altstadt am Rathaus getroffen. Unser Dieter geleitet sonst viele Touristen und Gäste durch die malerischen Gassen und über die schönen Plätze unserer Stadt. An diesem Abend war Dieter aber nur für uns da. Am Fischmarkt begann die Führung mit einer kurzen Einleitung zur Geschichte, wobei auch manche Anekdote preisgegeben wurde. Zu den altehrwürdigen Häusern konnte er viele Erläuterungen geben. Bei den Tugenden und Untugenden, die durch Figuren an den alten Gebäuden zu sehen sind, wurden die Puffbohnen mit ihrem Wissen in die Stadtführungen einbezogen. Dabei wurde aber auch so manche Wissenslücke sichtbar. Aber Dieter hat diese mit seinen ausführlichen Erklärung gut geschlossen. Weiter ging es&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="media-upload.php?post_id=1851&amp;type=image&amp;TB_iframe=1" id="set-post-thumbnail" title="Artikelbild festlegen" class="liimagelink"><img class="alignleft" title="Dieter Röckert" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/01/K640_P1180987-300x225.jpg" alt="Dieter Röckert" width="266" height="199" /></a></p>
<p>Am 18.01.2012 haben sich viele Mitglieder unseres Vereins zu einem abendlichen Bummel durch die Erfurter Altstadt am Rathaus getroffen. Unser Dieter geleitet sonst viele Touristen und Gäste durch die malerischen Gassen und über die schönen Plätze unserer Stadt. An diesem Abend war Dieter aber nur für uns da. Am Fischmarkt begann die Führung mit einer kurzen Einleitung zur Geschichte, wobei auch manche Anekdote preisgegeben wurde. Zu den altehrwürdigen Häusern konnte er viele Erläuterungen geben. Bei den Tugenden und Untugenden, die durch Figuren an den alten Gebäuden zu sehen sind, wurden die Puffbohnen mit ihrem Wissen in die Stadtführungen einbezogen. Dabei wurde aber auch so manche Wissenslücke sichtbar. Aber Dieter hat diese mit seinen ausführlichen Erklärung gut geschlossen. Weiter ging es dann hinter dem Rathaus zu Till Eulenspiegel. Wesentlich viel Neues gab es zu der jüdischen Geschichte der Stadt Erfurt. Hier wurde uns deutlich, welche wertvollen Sehenswürdigkeiten unser Erfurt hat. Auch hier konnte Dieter uns viele Neuigkeiten vermitteln. Krämerbrücke, Waagegasse und ehemalige Universität waren weitere Stationen. Nach 90 Minuten waren die Teilnehmer geschafft, im Gegensatz zu Dieter, der uns wohl die ganze Nacht hindurch weiter unterhalten hätte. Aber er hat uns versprochen, dass eine Fortsetzung folgen wird.<br />Uta  Gilles</p>
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		<title>Sechs Jahre zum Doktor</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf KLEINSTEUBER</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Doktor]]></category>
		<category><![CDATA[Gerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Glückwunsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11.01.2012 war ich an die TU Ilmenau zu einer (öffentlichen) wissenschaftlichen Aussprache in einem Promotionsverfahren eingeladen.Um ehrlich zu sein, das Thema hat mich nicht wirklich interessiert und Frage hierzu fielen mir erst recht nicht ein. Ging es doch um &#8220;die zerstörungsfreie Charakterisierung mikromechanischer Strukturen für produktionsbegleitende Anwendung&#8221;. Für mich Böhmische Dörfer! Also was soll ich dort.Es war eine mir befreundete Person die Stellung bezogen hat. Ihm wollte ich einfach mit meiner (unserer) Anwesenheit etwas Sicherheit vermitteln. Wer kennt es nicht aus seiner Schulzeit – Prüfungsangst! Schlaflose Nächte, feuchte Hände, die innere Anspannung – nur nicht zu versagen.Und wenn es dann noch um eine Doktorarbeit geht, an dessen Ergebnis man sechs Jahre wissenschaftlich gearbeitet hat, ist der Druck bestimmt riesengroß.Um&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_04151.jpg" rel="lightbox[1813]" title="Dr. Ronny Gerbach" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-1815" title="Dr. Ronny Gerbach" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_04151-300x234.jpg" alt="" width="224" height="169" /></a>Am 11.01.2012 war ich an die TU Ilmenau zu einer (öffentlichen) wissenschaftlichen Aussprache in einem Promotionsverfahren eingeladen.<br />Um ehrlich zu sein, das Thema hat mich nicht wirklich interessiert und Frage hierzu fielen mir erst recht nicht ein. Ging es doch um <em>&#8220;die zerstörungsfreie Charakterisierung mikromechanischer Strukturen für produktionsbegleitende Anwendung&#8221;.</em> Für mich Böhmische Dörfer! Also was soll ich dort.<br />Es war eine mir befreundete Person die Stellung bezogen hat. Ihm wollte ich einfach mit meiner (unserer) Anwesenheit etwas Sicherheit vermitteln. Wer kennt es nicht aus seiner Schulzeit – Prüfungsangst! Schlaflose Nächte, feuchte Hände, die innere Anspannung – nur nicht zu versagen.<br />Und wenn es dann noch um eine Doktorarbeit geht, an dessen Ergebnis man sechs Jahre wissenschaftlich gearbeitet hat, ist der Druck bestimmt riesengroß.<br />Um es kurz zu machen, unser Vereinsmitglied Ronny Gerbach hat mit Bravour diesen Dokter-Marathon erfolgreich bestanden. Einer Promotionskommission bestehend aus sechs Herren, alle im Titel „Prof.“ ließ Ronny keine Frage (und es waren viele) unbeantwortet.<br />Wir sagen herzlichen Glückwunsch Ronny und ziehen den Hut ! Den übrigens, durfte sich Ronny als äußeres Zeichen seiner Doktorverteidigung aufsetzen.<br />Olaf Kleinsteuber</p>
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		<title>Vorstand tagte letztmals 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens BATSCHKUS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztmals in diesem Jahr tagte am vergangenen Montag der Vorstand. Schwerpunkte waren die Vorberatung des Finanzplanes für 2012 und die Auswertung des &#8220;10. Untertage Sparkassen Marathons&#8221;. Zuvor hatte der Vereinsvorsitzende zu einer Tasse Glühwein auf den Erfurter Weihnachtsmarkt geladen. Für ein knappes halbes Jahr hat sich Esther &#8220;körperlich&#8221; abgemeldet. Sie nimmt eine persönliche Auszeit, jettet um die Welt und kümmert sich um soziale Projekte in Indien, Südostasien und Lateinamerika. Ich bin mir sicher, dass wir zwischenzeitlich einiges von ihr hören werden.  Liebe Esther &#8211; alles Gute für dich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztmals in diesem Jahr tagte am vergangenen Montag der Vorstand. Schwerpunkte waren die Vorberatung des Finanzplanes für 2012 und die Auswertung des &#8220;10. Untertage Sparkassen Marathons&#8221;. Zuvor hatte der Vereinsvorsitzende zu einer Tasse Glühwein auf den Erfurter Weihnachtsmarkt geladen. Für ein knappes halbes Jahr hat sich Esther &#8220;körperlich&#8221; abgemeldet. Sie nimmt eine persönliche Auszeit, jettet um die Welt und kümmert sich um soziale Projekte in Indien, Südostasien und Lateinamerika. Ich bin mir sicher, dass wir zwischenzeitlich einiges von ihr hören werden.  Liebe Esther &#8211; alles Gute für dich.</p>

<a href='http://www.sc-impuls.de/vorstand-tagte-letztmals-2011/k800_dsc_0371/' title='K800_DSC_0371'><img width="100" height="100" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/K800_DSC_0371-100x100.jpg" class="attachment-gallery" alt="K800_DSC_0371" title="K800_DSC_0371" /></a>
<a href='http://www.sc-impuls.de/vorstand-tagte-letztmals-2011/k800_dsc_0345/' title='K800_DSC_0345'><img width="100" height="100" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/K800_DSC_0345-100x100.jpg" class="attachment-gallery" alt="K800_DSC_0345" title="K800_DSC_0345" /></a>
<a href='http://www.sc-impuls.de/vorstand-tagte-letztmals-2011/k800_dsc_0361/' title='K800_DSC_0361'><img width="100" height="100" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/K800_DSC_0361-100x100.jpg" class="attachment-gallery" alt="K800_DSC_0361" title="K800_DSC_0361" /></a>

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		<title>10. Untertage Sparkassen Marathon &#8211; Sondershausen</title>
		<link>http://www.sc-impuls.de/10-untertage-sparkassen-marathon-sondershausen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon immer mal wissen wollte wie unsere Laufveranstaltung in 700 Meter unter Tage aussieht, kann sich hier ein Auge holen. In unserem Auftrag hat Jan Zander von der Firma Trailtech den Untertage-Sparkassen-Marathon begleidet und einige Szenen auf 3 Minuten zusammengepresst. Wir glauben, das Video gibt wieder, was alle teilnehmenden Sportler zurück auf der Erdoberfläche über diese spektakuläre Veranstaltung sagen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer mal wissen wollte wie unsere Laufveranstaltung in 700 Meter unter Tage aussieht, kann sich hier ein Auge holen. In unserem Auftrag hat Jan Zander von der Firma Trailtech den Untertage-Sparkassen-Marathon begleidet und einige Szenen auf 3 Minuten zusammengepresst.</p>
<p>Wir glauben, das Video gibt wieder, was alle teilnehmenden Sportler zurück auf der Erdoberfläche über diese spektakuläre Veranstaltung sagen werden.</p>
<p><object width="580" height="325" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/m4KYeBx83hA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="580" height="325" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/m4KYeBx83hA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Muskelzerrung brachte vorzeitiges Aus</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Untertagemarathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Dezember um Punkt 10 Uhr fiel der Startschuss zum 10. Unter-Tage Marathon und für Bernd Schmidt aus Geschwenda und mich als einzige Starter auch zum 10.Mal. In diesem Jahr lief ich ab Anfang Oktober jeweils 1 bis 2-Mal pro Woche, um bei dem Premierenlauf wieder besser trainiert am Start zu stehen. Wie bereits im vergangenen Jahr wurde die Strecke um die untere Schleife gekürzt. Mit einer leicht geänderten Streckenführung wurde wieder der Rundkurs in der Länge von ca. 5,3 km und 135 Höhenmetern achtmal gelaufen. Vor dem Start stimmte ich mich mit Ronny Gerbach und Stefan Schwan ab, dass wir in gewohnter Weise zusammen die ersten Runden bestreiten wollten. Jedoch zeigte sich bei mir ab dem ersten Meter,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/kl2011.jpg" rel="lightbox[1655]" title="kl2011" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-1658 alignleft" title="kl2011" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/kl2011-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>Am 3. Dezember um Punkt 10 Uhr fiel der Startschuss zum 10. Unter-Tage Marathon und für Bernd Schmidt aus Geschwenda und mich als einzige Starter auch zum 10.Mal. In diesem Jahr lief ich ab Anfang Oktober jeweils 1 bis 2-Mal pro Woche, um bei dem Premierenlauf wieder besser trainiert am Start zu stehen.</p>
<p>Wie bereits im vergangenen Jahr wurde die Strecke um die untere Schleife gekürzt. Mit einer leicht geänderten Streckenführung wurde wieder der Rundkurs in der Länge von ca. 5,3 km und 135 Höhenmetern achtmal gelaufen. Vor dem Start stimmte ich mich mit Ronny Gerbach und Stefan Schwan ab, dass wir in gewohnter Weise zusammen die ersten Runden bestreiten wollten. Jedoch zeigte sich bei mir ab dem ersten Meter, dass ich durch die vor 2 Wochen zugezogene Muskelzerrung in der linken Wade nicht in gewohnter Weise laufen konnte. Ich überlegte die ganze erste Runde lang, wie lange die Wade mitspielt bzw. ab wann erste richtige Schmerzen zu spüren sind. Etwa ab Mitte der Runde 2 merkte ich, dass ich mein rechtes Bein ungewollt mehr belastete, um Schmerzen zu minimieren. Jedoch blieb es nicht aus, dass ich nun schon die Muskulatur vom rechten Bein merkte. Also versuchte ich, im normalen Rhythmus zu laufen. Der Schmerz in der linken Wade nahm zu und ich erzählte Ronny und Stefan, dass ich im Zielbereich aussteigen werde. Die Entscheidung für die Gesundheit war gefallen, jedoch war ich nicht wirklich Ausglücklich. Na ja, irgendwann reißt jede „Serie“, versuchte ich mich zu trösten. Und ich merkte auch schnell, dass bereits die 2.Runde zu viel Belastung war. Nun konnte ich als Zuschauer sehen, was auf der Strecke passierte. Neben den vielen Deutschen aus allen Teilen der Republik waren auch ausländische Läufer im Starterfeld vertreten. Die Teilnehmer aus Schweden, Dänemark, Norwegen, Amerika, der Schweiz, Österreich, Spanien, Italien, Polen und Frankreich sorgten wieder für internationalen Charakter.</p>
<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/kl2011-1.jpg" rel="lightbox[1655]" title="kl2011-1" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-1661" title="kl2011-1" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/kl2011-1-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a>Insgesamt waren von 450 gemeldeten Sportlern 398 am Start. Von denen wiederum schafften 309 die gesamte Distanz, 64 den Halbmarathon und 25 die ¾-Marathondistanz. Von den rund 44 an den Start gegangenen Frauen haben sich letztendlich 29 durch die Marathon-Distanz durchgebissen. Schnellster Mann war Karol Grunenberg (D) mit einer neuen Streckenrekordzeit von 3:02:44. Schnellste Frau war Tanja Neumann (D) mit einer Zeit von 3:54:55. Die Siegerehrung erfolgte feierlich im Konzertsaal unter Tage. Jeder Starter, jede Starterin bekamen Urkunde und Medaille, und ich selbst ziehe die Hut vor Bernd, der als einziger Finisher aller bisherigen 10 Unter-Tage-Marathons geschafft hat. Ein großes Lob an die Organisatoren und alle Helfer vom Glückauf Sondershausen und meinem Verein, sowie den Bergwerksbetreibern!</p>
<p>Text: Lars Günsch <br />Fotos: Foto-Team MÜLLER, Olaf Kleinsteuber</p>
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		<title>14. Kristall-Lauf wieder ein Erfolg</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kristall-Lauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist der Grund, warum Läufer der frischen Luft trockene und staubige Luft beim Laufen vorziehen? Nun, der Lauf muss ein ganz besonderes Ambiente haben, wie es beim Kristall-Lauf vorliegt, der am 5. November in seiner 14. Auflage stattfand. Bei diesem Lauf sind zwei Runden á 5,2 km auf einer stark profilierten Strecke in einem Salzbergwerk zu bewältigen. Trotz dieser Umstände zieht der Lauf jährlich knapp 500 Läufer an, die sich dieser Herausforderung stellen wollen. Für viele stellt dabei schon die Einfahrt in das Bergwerk ein Erlebnis dar. Unten angekommen, spürt man sehr schnell die nächste Besonderheit – Temperaturen bis zu 28°C. Nachdem alle Helfer und Läufer in das Bergwerk eingefahren waren, ertönte kurz nach 11 Uhr das Startsignal. Danach&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/kl2011-3.jpg" rel="lightbox[1650]" title="kl2011-3" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-1663" title="kl2011-3" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/kl2011-3-300x123.jpg" alt="" width="300" height="123" /></a>Was ist der Grund, warum Läufer der frischen Luft trockene und staubige Luft beim Laufen vorziehen? Nun, der Lauf muss ein ganz besonderes Ambiente haben, wie es beim Kristall-Lauf vorliegt, der am 5. November in seiner 14. Auflage stattfand. Bei diesem Lauf sind zwei Runden á 5,2 km auf einer stark profilierten Strecke in einem Salzbergwerk zu bewältigen. Trotz dieser Umstände zieht der Lauf jährlich knapp 500 Läufer an, die sich dieser Herausforderung stellen wollen. Für viele stellt dabei schon die Einfahrt in das Bergwerk ein Erlebnis dar. Unten angekommen, spürt man sehr schnell die nächste Besonderheit – Temperaturen bis zu 28°C.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1666" title="kl2011-4" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/kl2011-4.jpg" alt="" width="152" height="348" />Nachdem alle Helfer und Läufer in das Bergwerk eingefahren waren, ertönte kurz nach 11 Uhr das Startsignal. Danach setzte sich die Läuferschar langsam in Bewegung. Aufgrund der vielen Läufer herrschte zu Beginn ein recht großes Gedränge, das sich jedoch an den ersten Steigungen recht schnell auflöste. Während bei den meisten Läufern das Erlebnis des Laufs im Vordergrund stand, gab es auch einige ambitionierte Starter. Dabei konnte das Duell der beiden Sondershäuser und Mehrfachsieger René Manthee und Michael Müller dieses Mal nicht stattfinden, da René aufgrund eines viel erfreulicheren Ereignisses kurzfristig absagen musste und Michael nach einer Verletzung noch nicht wieder fit genug war. Aus diesem Grund durfte sich ein neuer Läufer in der Siegerliste eintragen, der mit Christian Seiler (LG Ohra-Hörselgas) der ja kein Unbekannter ist. Hinter ihm erreichten Marcel Bräutigam (LG Ohra-Hörselgas) und Bouke Ostenk (Glückauf Sondershausen) das Ziel. Auch bei den Damen gab es eine neue Siegerin. Da die Seriensiegerin der vergangenen Jahre (Anne Barber) verletzt war, musste ihre Mutter Elke (LC Ron Hill Berlin)einspringen, um die Serie 14. Kristall-Lauf wieder ein Erfolgder Familie Barber fortzusetzen. Kurze Zeit später erreichten Tina Masuch (SG Stern Hamburg) und Stephanie Lieb (SV Bergdorf Höhn) das Ziel.</p>
<p>Durch die schwierige Strecke kam Zufriedenheit erst dann auf, als die Anstrengungen einigermaßen vergessen waren. Trotz der schwierigen Bedingungen und der anspruchsvollen Strecke hatten die Sanitäter einen recht ruhigen Tag und mussten nur gelegentlich Hilfe leisten. Nachdem alle Läufer im Ziel waren, stand noch die große Siegerehrung an, die durch das gemeinsame Singen des Steigerlieds eröffnet wurde. Danach wurden sowohl die Gesamtsieger als auch die vielen Altersklassenplatzierten geehrt. Während der Veranstaltungstag danach für viele Läufe mit einer Warteschlange vorm Förderkorb endete, also ähnlich wie er schon begonnen hatte, waren die vielen Helfer noch mit den vielen Aufräum- und Abbauarbeiten beschäftigt. An den vielen begeisterten Gesichtern konnte man ablesen, dass der Kristalllauf dieses Jahr wieder ein voller Erfolg war, der sicherlich im Jahr 2012 eine Fortsetzung in der 15. Auflage finden wird.</p>
<p>Ronny Gerbach</p>
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		<title>Erneut zu Fuß quer über die Alpen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Transalpin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unserer Teilnahme im vergangenen Jahr und den für die Vorbereitung erforderlichen gefühlten Millionen Laufkilometern sowie den Strapazen während der 8 Tage hatten wir die große Klappe: Nie wieder Transalpine-Run (siehe unser damaliger Bericht). Aber da war ja immer noch die Westroute… Irgendwann im Frühjahr waren die Neugier und die Sehnsucht nach den Bergen doch größer als unsere Bedenken und wir entschieden, uns in diesem Jahr mit gleichem Trainingsaufwand auch noch die andere Strecke von Oberstdorf nach Latsch zu „gönnen“. Vorab können wir sagen, dass wir diese Entscheidung zu keiner Zeit bereut haben. Auf der Westroute durch 4 Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien) waren dieses Jahr „nur“ 273 km, dafür aber über 15.000 Höhenmetern zu bewältigen (jeweils hoch und runter!!!).&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/transalpin1.jpg" rel="lightbox[1643]" title="transalpin1" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-1669 alignleft" title="transalpin1" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/transalpin1-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Nach unserer Teilnahme im vergangenen Jahr und den für die Vorbereitung erforderlichen gefühlten Millionen Laufkilometern sowie den Strapazen während der 8 Tage hatten wir die große Klappe: Nie wieder Transalpine-Run (siehe unser damaliger Bericht). Aber da war ja immer noch die Westroute… Irgendwann im Frühjahr waren die Neugier und die Sehnsucht nach den Bergen doch größer als unsere Bedenken und wir entschieden, uns in diesem Jahr mit gleichem Trainingsaufwand auch noch die andere Strecke von Oberstdorf nach Latsch zu „gönnen“. Vorab können wir sagen, dass wir diese Entscheidung zu keiner Zeit bereut haben.</p>
<p>Auf der Westroute durch 4 Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien) waren dieses Jahr „nur“ 273 km, dafür aber über 15.000 Höhenmetern zu bewältigen (jeweils hoch und runter!!!). Die Anzahl der Teilnehmer wächst stetig, diesmal waren bereits mehr als 300 Teams aus über 25 Ländern am Start. Nach unserer Meinung stößt die Veranstaltung damit langsam an die Grenzen, aber mehr was die Übernachtungsmöglichkeiten und den Platz für die abendlichen Pastapartys in den Etappenorten betrifft. Der Transalpine-Run selbst war wieder professionell und nahezu perfekt organisiert, auch die Streckenmarkierung bot erneut keinen Anlass zur Kritik. Im Gegensatz zum Vorjahr wussten wir in etwa, was auf uns zukommt, außerdem waren die Kontroll- Zwischenzeiten wesentlich besser auf die Endzeit abgestimmt, so dass wir unterwegs nie in Zeitnot kamen. Beides waren wahrscheinlich die Hauptgründe, dass uns der Lauf nicht so schlimm erschien wie in 2010. Hinzu kam, dass die Wege meist trockener waren und das Wetter insgesamt etwas besser.</p>
<p><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/transalpin3.jpg" rel="lightbox[1643]" title="transalpin3" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-1672" title="transalpin3" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/transalpin3-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Außerdem war der 5. Tag in Scuol ein „Ruhetag“ mit Ausschlafen bis 8.00 Uhr, Frühstück in aller Ruhe und dem anschließenden Sprint über 6 km und 900 HM bis zur Bergstation der Seilbahn (runter durften wir diese benutzen). Auch der diesjährige Transalpine-Run hatte mehrere Highlights, an die wir uns gern erinnern: Der 1. Tag (27,2 km; 1806 HM ↑ 1496 HM ↓) war so heiß, dass schon hier einige Teams wegen Erschöpfung und Zeitüberschreitung die Segel streichen mussten. Wir werden nie vergessen, wie ein kleiner Zuschauer am letzten Anstieg seiner Mutter besorgt zu rief: „Mutti, die können doch alle gar nicht mehr…“. Vor dem 2. Tag hatten wir den größten Respekt: 53,2 km; 2481 HM ↑ 2913 HM ↓. Bei solch einer Strecke darf man gar nicht an das unendlich weite Ziel denken, sondern sich nur an dem Erreichen von Zwischenetappen bzw. Verpflegungspunkten erfreuen, dann geht auch solch ein Tag vorbei. Der 3. Tag war so verregnet, dass aus Sicherheitsgründen die weniger gefährliche Alternativroute gewählt wurde (trotzdem 42,3 km; 1870 HM ↑ 971 HM ↓). Irgendwann waren die Schuhe so nass, dass um Pfützen und Bäche kein Umweg mehr gemacht wurde: einfach mittendurch. Der 4. Tag (39,9 km; 2339 HM ↑ 2734 HM ↓) entschädigte uns mit strahlendem Sonnenschein (aber 0°C beim Start in Galtür!), traumhaften Panoramatrails und endlosen Serpentinen bergab bis ins Ziel. Der 6. Tag (37,0 km; 1332 HM ↑ 1474 HM ↓) bot eine spektakuläre Strecke mit sehr schmalen und ungesicherten Wegen in der Uina- Schlucht. Beim Erreichen des Schlingpasses (Grenze nach Südtirol) zog leider eine Regenfront in dieses Hochtal, sonst hätten wir freie Sicht auf die Ortler-Gruppe gehabt. Am 7. Tag (36,9 km; 2063 HM ↑ 2334 HM ↓) war nach langem Anstieg über wegloses Geröll mit der Rappenscharte (3012m) der höchste Punkt des diesjährigen Transalpine-Run zu bezwingen.<br />Dort gab es den von uns heiß ersehnten Gipfelschnaps (keine Angst, war wirklich nur ein kleines Schnäpschen…chen…chen…). <br /><a href="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/transalpin2.jpg" rel="lightbox[1643]" title="transalpin2" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-1670" title="transalpin2" src="http://www.sc-impuls.de/wp-content/uploads/2011/12/transalpin2-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Am 8. und letzten Tag (30,2 km; 1807 HM ↑ 1882 HM ↓) zog Petrus erneut alle Register: bei fantastischem Wetter führte der Weg nochmals bis auf knapp 2400 m hoch. Hier konnten wir bei einem grandiosen Rundblick Abschied vom Transalpin-Run 2011 und den Bergen nehmen. Durch Südtiroler Apfelplantagen liefen wir zum ersehnten Ziel in Latsch.<br />Für eine bessere Platzierung als in 2010 waren wir wieder zu langsam, aber wir haben das Ziel diesmal ohne Blessuren erreicht und das unmittelbare Erleben der Natur ist uns wichtiger als irgendwelche Zeiten. Obwohl wir jeden Tag mindestens „Stunden“ verloren, hatten wir immer unseren Fotoapparat dabei und machten über 500 Bilder. Oft konnten wir die Bilder nur aus der Hüfte oder dem Laufen heraus schießen, wenn man die Läuferschlange auf einem sogenannten Singletrail nicht stoppen wollte.</p>
<p>Und jetzt noch eine kleines Schlusswort: Wir danken allen unseren Sportfreunden, die uns bei endlosen Trainingsläufen begleiten „mussten“. Sie haben uns motiviert, während der 8 Tage die Daumen gedrückt und alles täglich im Internet verfolgt. Und da es (noch?) keine 3. Route gibt, bleiben diesmal wirklich keine Fragen offen…</p>
<p>Dagmar Kubis und Silvo Jesche</p>
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